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Senigallia beaches are 'blu flags' for Foundation for Environmental Education in Europe
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WAS WÄHREND DES
AUFENTHALTS IN DER REGION MARKEN NICHT ZU VERSÄUMEN IST |
Wer
seine Ferien in unserer Stadt verbringt, der will
normalerweise seine Tage am Strand verbringen .
Doch jeden Sommer kommen immer mehr Touristen, die sich
darüber informiert haben, was diese Region, kulturellen
und architektonischgesehen, bieten kann, in unmittelbarer
Nähe von der Küste und sie profitieren davon , sie zu
besichtigen falls die Sonne wenige Stunden lang auf
Urlaub" ist.
Die Renaissancezeit hat uns Folgendes überlassen:
Schlösser, sehr beträchtliche Altstädte, die
vielleicht zu wenig bekannt sind.
Die Absicht dieser Seiten ist es nicht einfach die
Merkmale zu beschreiben, sondern als
Eingeborene", besondere Strecke und Neugier zu
empfehlen, die keine Führer besser als die, die in
diesen Orten wohnen kennen kann. |
| Senigallia
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Senigallia
ist schon seit der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts
eine Badeort.
Dank der Ausdehnung ihrer Strände und dank der Merkmalen
des Sandes wird sie
alsSamtstrand" bezeichnet.
Trotzdem hat der Tourismus nie von einer effizienten
Organisation profitieren können, so dass die Badenden
gezwungen worden sind, gegeneinander um ihren eigenen
Zentimeter Strand zu streiten.
Tatsächlich ist Senigallia ein ideales Gebiet, um Spaß
und Entspannung miteinander zu verbinden.
In unmittelbarer Nähe vom Meer, in der Altstadt, liegt
der Palast Palazzetto Baviera", eine
Patrizierresidenz: er ist sehr berühmt dank der Werke
von Brandani, der sehr gut erhaltene Festung Rocca
Malatestiana", dem Museum Pio IX, der in Senigallia
1792 geboren wurde, der Renaissancekirche von S.Maria
delle Grazie, wo Bilder von Perugino zu beobachten sind
und mit dem daran anliegenden Kloster, das Sitz des
Museums der bäuerlichen Kultur ist. |
| Senigallia-Urbino-Gubbio-Senigallia |
URBINO
NMitte XV. Jahrhunderts bildete fast der ganze Nordteil
der Region Marken das Montefeltro Herzogtum, einen
kleinen, sonder geschworenen Staat. Der Leiter davon war
der Herzog Federico.
Er war ein er der geschätztesten mittelalterlichen
Söldner.
Diese
Beschäftigung war ziemlich rentabel für ihn, da er um
ihre Stadt, Urbino, eine Ringmauer bauen konnte, die sie
uneinnehmbar machte.
Trotz dieser Einkäufe und der ständigen
Kriegsverpflichtungen, baute der Herzog in seinem Palast
eines der größten Mäzenatentumszentren (Hilfe den
Künstlern) der italienischen Renaissancezeit .
Noch heute ist sein Herzogspalast einer der größten
italienischen Museen.
Raffaello selbst verdankte seine Bekanntheit auch dem
Schutz und der Hilfe, die dieser Mann ihm bot.
Im Laufe der Jahrhunderte hat die Unannehmbarkeit von
Urbino jede Daseinberechtigung verloren und die Stellung
der Stadt, auf der Spitze eines Hügels, erreichbar nur
nach zahlreichen Serpentinen, hat diese Stadt aus der
ökonomischen Entwicklung ausgeschlossen.
Die Anwesenheit einer alten Universität macht diese
Stadt zu einem an Jugendlichen reichen Ort, demnach
erleidet sie die Melancholie von Venedig, die Jahr für
Jahr ihre Einwohner verschwenden sieht.
Hinzu: Durch die Wälder von Acqualagna, einer Kleinstadt
in unmittelbarer Nähe von Urbino, kann man erster
Qualität Trüffel finden.
Für die jenigen, die such dafür begeistern , würde ich
raten, auch hier Station zu machen. |
GUBBIO
Italien ist ein junger Staat, der die Nationaleinheit nur
Mittedes letzten Jahrhunderts erreicht hat.
Deswegen
war es schwach gegen die Außenangriffe. Dadurch ist
Italien kein homogenes Land ; trotzdem haben sich im
Laufe der Zeit viele Kleinhauptstädte gebildet, Jede
davon war
begierig , etwas Denkwürdiges zu machen.
Ohne Zweifel ist Gubbio eine davon.
Der Konsulpalast(Palazzo die Consoli"), der
Dom, die Basilika von Sankt Ubaldo, sind unter den
größten mittelalterlichen Erbschaften; doch diese Stadt
hat nicht nur eine Bindung zu ihrer Vergangenheit, die
nur aus Steinen und Rüstungen besteht.
Anfang Mai, bleibt die ganze Stadt stehen und alle
Bürger verpflichten sich, ein Fest wieder zu beleben,
ein Fest, das seit Jahrhunderts unverändert bleibt:
Der Lauf der Kerzen". Jedes Stadtviertel
besitzt eine Kerze, eine Art von riesiger Sänfte aus
Holz, die äußerst schwer ist. Drauf steht die Statue
des Schutzheiligen und diese Figuren laufen durch die
Strassen der Stadt.
Achtung doch, Sitten und Gebräuche der Bevölkerung
nicht stoßen.
Die Einwohner von Gubbio, gewöhnlich warmherzig und
gastfreundlich sind, anlässlich des Festes sie sehr
erschüttert (Wein spielt auch eine Rolle) und sie feiern
nicht für den Hausgebrauch der Besucher, die mit Müh
und Not toleriert werden. Trotzdem wenn man das Risiko
einzugehen will, lohnt sich der Show sicherlich. |
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